Das Gesetz der Wirtschaft (24.03.2010)
"Das Gesetz der Wirtschaft" von John Ruskin, engl. Solzialreformer
Kompletter Text hier zum Download als PDF
Zahnersatz kostet ein Vermögen. Ihr Vermögen! (15.03.2010)
Sind Sie Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung?
Die Gesetzliche Krankenversicherung(GKV) bietet für Zahnersatz heute nur noch eine Grundversorgung (Regelversorgung).
Im Ergebnis heißt dies für Sie als zahlendes Mitglied:
Sparmaßnahmen im Mund – oder selbst zusätzlich tief in die Tasche greifen.
Eine Lösung dieses Problems bietet der neue Zahnergänzungstarif unseres Hauses, der Tarif CEZP:
Mit diesem Tarif können Sie zusammen mit der Regelversorgung Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung die privatzahnärztliche Versorgung mit Zahnersatz/Implantaten bis zu 90 % der erstattungsfähigen Aufwendungen absichern.
Zusätzlich werden wichtige Zahnbehandlungen und Prophylaxemaßnahmen übernommen.
Fazit: Der Tarif CEZP bietet Profi-Leistungen und das zu Top-Beiträgen.
Haben wir Interesse geweckt?
Dann lesen Sie weiter in unserer Präsentation, die bei unseren Informationen im Klipp- und Klartext hinterlegt ist, oder fordern ihren individuellen und unverbindlichen schriftlichen Vorschlag bei uns an.
Die Verdienstausfallversicherung zur Absicherung der Arbeitskraft (19.11.2009)
Sie haben täglich Umgang mit Menschen, die krank sind. Einige davon so schwer, dass sie momentan, kürzer oder aber auch länger, nicht arbeitsfähig sind.
Die meisten Ihrer Patienten können diese Zeit, wenn sie angestellt tätig sind, in finanzieller Hinsicht überstehen, da sie durch die Lohnfortzahlung und danach durch die Krankengeldzahlung (=Verdienstausfallversicherung) Ihrer Krankenversicherung abgesichert sind.
DOCH HAND AUFS HERZ: WIE SCHAUT ES BEI IHNEN SELBST AUS?
Klicken Sie hier um mehr darüber zu erfahren.
Wichtige Vorsorgeinformationen im verständlichen Klipp- und Klartext! (30.10.2009)
Wir die Bezirksdirektion Renner GmbH haben Ihnen die wichtigsten Vorsorgeinformationen in anschaulichen und klar verständlichen Präsentationen zusammengestellt.
Informieren Sie sich jetzt!

Pflege kostet ein Vermögen: Ihr Vermögen! (23.10.2009)
Zurzeit gibt es in Deutschland rund 2,1 Millionen Pflegebedürftige. Das sind bereits mehr als München und Frankfurt am Main zusammen Einwohner haben.
Davon werden ca. 670.000 in Pflegeheimen stationär, ca. 1.450.000 ambulant betreut.
Bis 2030 wird diese Zahl voraussichtlich um weitere 58 Prozent auf rund 3,4 Millionen
ansteigen (Quelle: Bundesamt für Statistik). Dies entspricht in etwa der heutigen Einwohnerzahl von ganz Berlin.
Bis 2050 wird sie sich aus heutiger Sicht verdoppeln (Quelle: Forschungszentrum Generationenverträge). Diese Zahl entspricht den heutigen Einwohnern der Städte
Hamburg, München, Frankfurt am Main und Stuttgart.
Pflegebedürftigkeit kann jeden in jedem Alter treffen:
Unter den 2,1 Millionen Pflegebedürftigen sind bereits heute rund 350.000 im Alter
Von 0-60 Jahre – so viele Menschen wohnen zur Zeit in Wuppertal.
Nach Leistung der gesetzlichen Pflegpflichtversicherung müssen die Pflegebedürftigen bereits heute folgende Zuzahlungen aus der eigenen Tasche erbringen:
Rund 91.800,00 Euro für 5 Jahre in einem einfachen deutschen Pflegeheim und
Rund 58.200,00 Euro für 5 Jahre ambulante Pflege in Pflegestufe II.
Das diese Zuzahlungen weiter steigen werden, liegt ganz einfach darin begründet, dass in Deutschland immer weniger Erwerbstätige immer mehr und ältere alte Menschen finanzieren müssen – dies kann nur zu Absenkungen der gesetzlichen Pflegeleistungen führen – die steigenden Personalkosten werden dann zusätzlich zu Lasten der Pflegebedürftigen gehen.
Der Verlust der gesamten Renten und des gesamten Vermögens incl. vorhandener eigener
Immobilien ist dabei hinzunehmen.
Heute können Sie dies noch vermeiden:
Mit dem Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung – denken Sie dabei bitte nicht nur an sich – denken Sie dabei auch an Ihre Kinder, denn, anders als im normalen Leben gilt hier: Kinder haften für Ihre Eltern.
Freundlichst
Ihr Team der Bezirksdirektion
Renner GmbH
Rufen Sie uns kostenfrei und unverbindlich an: 0800-7366376 – unter dieser Nummer erreichen Sie kein Callcenter, sondern unser Team – testen Sie unsere Beratungskompetenz
Unsere Arbeitskraft ist nicht alles - aber ohne unsere Arbeitkraft ist alles nichts! (08.10.2009)
Das wertvollste Wirtschaftgut eines jeden Menschen ist nicht der Schmuck, den er trägt,
das Auto, das er fährt, sondern seine Gesundheit und seine Arbeitskraft, mit der er alles
finanziert.
Was bedroht unsere Arbeitskraft und damit unsere Existenz wirklich?
- Krankheit
- Pflegebedürftigkeit
- Berufs-/Erwerbsunfähigkeit
- Haftpflichtansprüche
Bei diesen ganz natürlichen Risiken unseres alltäglichen Lebens geht es nicht um das gestohlene Fahrrad, das demolierte Auto oder die kaputte Glasscheibe – diese Risiken bedrohen unsere Existenz!
Wir können weder Ihnen noch Ihren Kindern diese Arbeitskraft garantieren.
Aber wir können Ihnen dabei helfen, die wirtschaftlichen Folgen, die mit dem Verlust oder
der Einschränkung der Arbeitskraft einhergehen, abzumildern oder diese zu vermeiden.
Das können wir Ihnen zu fairen und überschaubaren Preisen anbieten – testen Sie unsere
Beratungskompetenz.
Freundlichst
Ihr Team der Bezirksdirektion
Renner GmbH
Rufen Sie uns kostenfrei und unverbindlich an: 0800-73 66 37 6 – unter dieser Nummer erreichen Sie kein Callcenter, sondern unser Team
Aus aktuellem Anlass: Die Krise und ihre Auswirkungen auf die Versicherten der Continentale (10.09.2009)
Die Krise hat keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Continentale und ihre Versicherten
Die Weltwirtschaft befindet sich in der größten Krise seit dem 2. Weltkrieg - mit dramatischen Auswirkungen auch auf die Börsen und die Kapitalanlagen. Dies sorgt natürlich auch bei den Kunden von Lebensversicherern für Unruhe - insbesondere bei den Kunden mit fondsgebundenen Versicherungen. Auf einige häufig gestellte und drängende Fragen möchten wir Antworten geben:
Lesen Sie hier die 5 wichtigsten und drängendsten Antworten zur aktuellen Wirtschaftskrise.